Strategische Partnerschaft
Fester externer Partner Ihrer Geschäftsführung. Über Jahre, nicht nur über Projekte hinweg.
Dauer ab 12 Monate
Regelmäßige Strategiemeetings
Beteiligte Geschäftsführung
Honorar auf Anfrage

Was ist eine strategische Partnerschaft?
Eine strategische Partnerschaft ist eine dauerhafte Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem externen Berater, die nicht an ein einzelnes Projekt gebunden ist. Der Partner nimmt an Management-Meetings teil, begleitet strategische Entscheidungen und kennt die Entwicklung des Unternehmens über Jahre.
Sie unterscheidet sich von einer Strategieberatung dadurch, dass keine Fragestellung bearbeitet und abgeschlossen wird, sondern Kontinuität entsteht. Im Mittelstand übernimmt diese Rolle häufig ein Beirat. Der Unterschied liegt in der Nähe zum operativen Geschäft: Ein Beirat kontrolliert und berät aus der Distanz, ein strategischer Partner arbeitet mit der Geschäftsführung an konkreten Entscheidungen.
Kontinuität
Außensicht
Verfügbarkeit
Für wen ist dieses Angebot geeignet:
Unternehmen, die meine Arbeit aus einem Projekt kennen und die Zusammenarbeit fortsetzen wollen.
Inhabergeführte Unternehmen ohne Beirat und ohne externe Perspektive auf den Vertrieb.
Unternehmen in mehrjährigen Veränderungsprozessen.
Marken mit internationaler Expansion über mehrere Jahre.
Welche Herausforderungen lösen
wir gemeinsam
Vier Muster, die entstehen, wenn Beratung kurzfristig nur in definierten Projekten entsteht statt konstanter Entwicklung über Jahren. Der Zeithorizont ist öfter das Problem.
Beratung endet, wenn es interessant wird
Das Projekt ist abgeschlossen, die eigentlichen Fragen kommen erst danach.
Jedes Projekt beginnt bei null.
Der nächste Berater braucht drei Monate, um das Unternehmen zu verstehen. Diese Zeit sparen wir uns.
Niemand von außen sitzt am Tisch
Alle Entscheider stehen auf demselben Stand und leiden ggf. unter Tunnelvision.
Wachstum über Jahre, Beratung über Wochen
Der Zeithorizont der Beratung passt nicht zum Zeithorizont der Weiterentwicklung.
Leistungsumfang
Der Rahmen wird jährlich vereinbart, der Inhalt folgt der unternehmerischen Entwicklung. Ohne Einarbeitung in Zahlen, Märkte und Mannschaft funktioniert das Format nicht.
Regelmäßige Strategiemeetings
Monatliche Termine mit der Geschäftsführung, mit fester Lage über das Jahr. Die Agenda ergibt sich aus der laufenden Entwicklung, nicht aus einem Programm.

Begleitung strategischer Vorhaben
Vertriebsprojekte, Restrukturierungen und Expansionsschritte werden über ihre gesamte Laufzeit begleitet. Ohne dass jedes Vorhaben eine neue Beratung benötigt.
Erreichbarkeit zwischen den Terminen
Kurzfristige Fragen werden per Telefon oder E-Mail beantwortet, ohne Aufwandserfassung. Genau diese Verfügbarkeit unterscheidet die Partnerschaft vom Projektformat.

Teilnahme an Management-Meetings
Ausgewählte interne Runden werden begleitet, mit Rederecht und ohne Stimmrecht. Die Rolle ist die eines Beteiligten, nicht die eines passiven Zuhörers.
Sparring bei großen Entscheidungen
Bei Besetzungen, Kanalentscheidungen und größeren Investitionen im Vertrieb steht eine Außensicht zur Verfügung. Die Entscheidung bleibt vollständig bei Ihnen.


Ein Partner, der Ihr Unternehmen kennt
Kein Einarbeitungsaufwand bei jeder neuen Frage. Sie erklären Historie, Markt und Team genau einmal.
Kontinuität über Projektgrenzen hinweg
Entscheidungen werden im Zusammenhang getroffen, nicht isoliert. Was vor zwei Jahren beschlossen wurde, bleibt Teil der Bewertung.
Eine Außensicht, die nicht neu erklärt werden muss
Vertraut mit Historie, Markt und Mannschaft.
Verlässlichkeit in Entscheidungssituationen
Erreichbar, wenn es kurzfristig wird. Ohne dass jede Frage bürokratischen Aufwand verursacht.
Ablauf der Partnerschaft
Ein Format, das im ersten Quartal definiert und im Laufe des Jahres optimiert wird.
1. Erstgespräch
Anlass, Erwartung und Fit. In der Regel entsteht das Gespräch aus einer bestehenden Zusammenarbeit.
2. Rahmenvereinbarung
Monat 1: Umfang, Rhythmus, Vertraulichkeit und Laufzeit werden schriftlich festgelegt. Mindestlaufzeit sind zwölf Monate.
3. Einarbeitung
Quartal 1: Zahlen, Märkte, Team und Historie. Danach entfallen Einarbeitungsloops.
4. Laufende Zusammenarbeit
Monatlich: Strategiemeetings und ausgewählte Management-Termine. Dazwischen natürlich erreichbar.
5. Jahresreview
Jährlich: Bilanz, Zielabgleich und Entscheidung über Verlängerung. Ein sauberer Abschluss ist jederzeit vorgesehen.
Dauer, Format und Ablauf
der strategischen Partnerschaft
Laufzeit, Rhythmus und Honorar werden jährlich vereinbart. Was eine strategische Partnerschaft kostet, richtet sich nach Umfang und Präsenz und wird als Jahresbetrag festgelegt. Der Einstieg erfolgt fast immer aus einer bestehenden Zusammenarbeit.

Laufzeit
Ab zwölf Monaten, in der Regel mehrjährig. Kürzere Zeiträume rechtfertigen den Einarbeitungsaufwand eher nicht.

Durchführung
Monatliche Strategiemeetings, Teilnahme an ausgewählten Management-Runden, Erreichbarkeit dazwischen. Präsenz vor Ort nach Bedarf und Vereinbarung.

Beteiligte
Geschäftsführung und Gesellschafter, bei Bedarf Beirat und zweite Führungsebene. Die Rolle ersetzt kein Aufsichtsgremium.
Honorar
Ein Jahresbetrag, abgestimmt auf Umfang und Präsenz
Was mich auszeichnet
Ich komme nicht aus der klassischen Unternehmensberatung, sondern aus über 15 Jahren operativer Vertriebs- und Führungsverantwortung in internationalen Fashion-, Lifestyle- und Consumer-Goods-Unternehmen. In dieser Zeit habe ich internationale Märkte entwickelt, Key Accounts aufgebaut, Jahresverhandlungen geführt und Verantwortung für mehrstellige Millionenbudgets getragen.
Operativ statt theoretisch
Ich habe selbst verhandelt, nicht nur beraten.

Fashion, Lifestyle und Consumer Goods
Keine generischen Ansätze, sondern echte Branchenerfahrung.
Strukturen fürs Tagesgeschäft
Praktische Lösungen statt theoretischer Konzepte.
FAQ
Fragen und Antworten rund um langfristige strategische Begleitung.
Eine dauerhafte Zusammenarbeit mit einem externen Berater, die nicht an ein einzelnes Projekt gebunden ist.
Die Vertriebsberatung arbeitet an einer Aufgabe mit Anfang und Ende.
Die Partnerschaft ist an keine Aufgabe gebunden.
Nein. Ein Beirat hat eine Kontroll- und Aufsichtsfunktion. Ein strategischer Partner arbeitet mit der Geschäftsführung am operativen und strategischen Geschäft.
In der Regel monatlich, dazu die Teilnahme an ausgewählten Management-Meetings.
Das Honorar wird als Jahresbetrag vereinbart und richtet sich nach Umfang und Präsenz.
Das ist der Regelfall.
Weitere Leistungen
Von der Umsetzung über Führung auf Zeit bis zur langfristigen Partnerschaft.
Weiterführende Inhalte
Sechs Themen, aus denen die Analyse ihre Bewertungsmaßstäbe zieht.
Vertriebsstrategie
Welche Märkte, Kanäle und Kunden Ihr Vertrieb bedient.
Und welche nicht.
Preisstrategie
Marge geht häufiger im Nachlass verloren als im Wettbewerb.
Key Account Management
Große Beziehungen entwickeln, statt sie nur zu betreuen.
Verhandlungsführung
Konditionen durchsetzen, ohne den Kunden zu verlieren.
Vertriebsführung
Ein Vertriebsteam, das auch ohne Ihre Anwesenheit verkauft.
Internationale Expansion
Der Markt ist selten das Problem. Die Struktur schon.
Wer denkt bei Ihnen langfristig über den Vertrieb nach?
In vielen Unternehmen oft niemand, da beim Tagesgeschäft oft keine Zeit bleibt. Eine externe Perspektive, die über Jahre mitläuft, ist effektiv, effizient und nicht ans Tagesgeschäft gebunden.
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist unverbindlich.

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